Über uns

Der Förderverein

Der Förderverein der IMMAC Sailing Academy e.V. möchte die Jugendarbeit im Segelsport in gemeinnützigen Segelvereinen und Schulen in Deutschland aktiv fördern. Dieses soll durch die Bereit-stellung von Trainings-Optimisten erfolgen. Die Optimisten werden in Kooperation mit einem gemein-nützigen Träger in Deutschland in Handarbeit hergestellt.

In einem Bewerbungsverfahren können sich dann Vereine und Schulen mit einem Schulungskonzept bewerben. Eine unabhängige Jury entscheidend dann über die Vergabe der Optimisten. Möglichst einmal im Jahr veranstaltet der Förderverein mit einem Segelverein eine Optimistenregatta, auf denen sich alle geförderten Optimisten treffen.

BEWERBUNG
Informationen zur Bewerbung für 2020 finden Sie hier.

KONTAKT
Förderverein der IMMAC Sailing Academy e.V.
Große Theaterstraße 31–35
20354 Hamburg

Telefon: +49 40.34 99 40-0
Telefax: +49 40.34 99 40-251
info@immac-academy.com

Zahlen und Fakten

2010

  • Gründung des Vereins
  • Erste Produktion von
    23 Optimisten
  • Übergabe an vier Vereine
  • Erste Regatta im September in Laboe
2013

  • Produktion von 15 weiteren Optis
  • Neuer Kooperationspartner „Schleswiger Werkstätten“ in Kappeln
  • Übergabe an sechs Vereine

2015

  • Bestellung von weiteren Optis
  • IMMAC Flotte wächst auf
    72 Optimisten an
  • Übergabe an sieben Vereine

2017

  • Herstellung von 20 Optis
  • Übergabe an sechs Vereine und eine Schule

2019

  • Herstellung von weiteren 10 Optis
  • Flotte wächst auf 150 Optis an
 
2010
2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
2018
2019

2011

  • Erwerb einer eigenen Bauform
  • Zweite Regatta in Eckernförde

2014

  • Herstellung von 15 Optis
  • Übergabe an sechs Vereine und eine Schule

2016

  • Produktion von 28 Optimisten
  • Übergabe an zwölf Vereine und weiteren Schulen

2018

  • Produktion von 20 Optimisten
  • IMMAC Optiflotte besteht z.Zt. aus 140 Optis

Zahlen und Fakten

2019

2019

  • Herstellung von weiteren 10 Optis
  • Flotte wächst auf 150 Optis an
2018

2018

  • Produktion von 20 Optimisten
  • IMMAC Optiflotte besteht z.Zt. aus 140 Optis
2017

2017

  • Herstellung von 20 Optis
  • Übergabe an sechs Vereine und eine Schule
2016

2016

  • Produktion von 28 Optimisten
  • Übergabe an zwölf Vereine und weiteren Schulen
2015

2015

  • Bestellung von weiteren Optis
  • IMMAC Flotte wächst auf 72 Optimisten an
  • Übergabe an sieben Vereine
2014

2014

  • Herstellung von 15 Optis
  • Übergabe an sechs Vereine und eine Schule
2013

2013

  • Produktion von 15 weiteren Optis
  • Neuer Kooperationspartner „Schleswiger Werkstätten“ in Kappeln
  • Übergabe an sechs Vereine
2011

2011

  • Erwerb einer eigenen Bauform
  • Zweite Regatta in Eckernförde
2010

2010

  • Gründung des Vereins
  • Erste Produktion von 23 Optimisten
  • Übergabe an vier Vereine
  • Erste Regatta im September in Laboe

Schleswiger Werkstätten

In Gemeinschaft schaffen wir gemeinsam!

Die Schleswiger Werkstätten sind eine anerkannte Werkstatt zur Teilhabe für Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft.

Sie fördern, fordern, betreuen, führen an die verschiedensten Arbeitsprozesse heran und finden gemein-sam eine passgenaue Arbeit.

Vielfalt wird bei uns großgeschrieben: Vom Ackerbau über den Marina Service bis zur Zerspanung, von der Tagesförderstätte bis zum Seniorenangebot, von der beruflichen Bildung bis zum Außenarbeitsplatz u.v.m..

Und das in „Gemeinschaft“;  nicht nur bei der Arbeit, sondern auch mit zahlreichen Wohnangeboten.

Produktion

Die Produktion der Optimisten erfolgt in einer eigenen Gussform, die der Förderverein im Jahr 2011 erworben hat. So ist sichergestellt, dass alle Optimisten exakt baugleich sind. Die Produktion der Ober- und Unterschale wird durch ein Unternehmen, spezialisiert im GfK-Bereich (glasfaserverstärkter Kunststoff), ausgeführt. Die Weiterver-arbeitung und Endfertigung erfolgen bei den gemeinnützigen Schleswiger Werkstätten in Schleswig bzw. Kappeln.

Die Optimisten weisen eine hohe Bauqualität auf. Die Rumpf-innenform ist durch die Art der geschlossenen Innenschale ohne Ecken und Kanten, sodass sich die Jugendlichen nicht durch hervorstehende Bauteile verletzen können.

Nach dem Segeln kann man den Rumpf ganz einfach von innen mit Süßwasser ausspülen. Die fest verbauten Auftriebskörper können nicht beschädigt werden.

Die durchdachte Bauform, die hohe Stabilität sowie die Sicherheitsaspekte sorgen dafür, dass die Optimisten über viele Jahre hinweg in der Jugendarbeit erfolgreich eingesetzt werden können.

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